Beteiligung ist gewollt und wird unterstützt – eine Partizipationsstruktur entsteht

  • Zugrunde liegende Konzeption mit strategischen Schritten und überprüfbaren Zielen
  • Ansprechpersonen/Netzwerk
  • Verbindliche Regelungen für verlässlichen Handlungsrahmen

Beteiligung ist für alle Kinder und Jugendlichen möglich

  • Zugänge zu Partizipationsprozessen gestalten: niedrigschwellig, vielfältige Themen und Methoden und Formen, Ort und Zeit
  • Bedürfnisorientiert: Geschlecht, Alter, soziale, ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit, Bildungsstand, ggf. Behinderung

Die Ziele und Entscheidungen sind transparent- von Anfang an

  • Alle Akteure werden bei der Klärung der Ziele beteiligt
  • Ziele sind transparent, nachvollziehbar und lassen Raum für Offenheit
  • Entscheidungen werden offen gelegt
  • Es gibt Klarheit über Entscheidungsspielräume

Der Prozess orientiert sich an den Beteiligten

  • Die Informationen sind verständlich und die Kommunikation ist gleichberechtigt
  • Kinder und Jugendliche wählen für sie relevante Themen aus
  • Die Methoden sind attraktiv und zielgruppenorientiert
  • Es werden ausreichende Ressourcen zur Stärkung der Selbstorganisationsfähigkeit zur Verfügung gestellt
  • Die Ergebnisse werden zeitnah umgesetzt

Nachhaltigkeit

  • Es werden Netzwerke für Beteiligung aufgebaut
  • Die Beteiligten werden für Partizipation qualifiziert
  • Partizipationsprozesse ermöglichen persönlichen Zugewinn und stärken das Engagement durch Anerkennung
  • Evaluation und Dokumentation

Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen