Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V. +49 431 26068-78 info@akjs-sh.de

Medien ­und…

Medien und…

Als inhaltsoffene Angebote durchziehen Medien den gesamten Alltag. Als Werkzeuge sind sie innerhalb aller sozialen Prozesse im positiven wie im negativen Sinne einsetzbar.

Hatespeech

Hate Speech – Hass im Netz

Broschüre Hate Speech – Hass im Netz

Respektloses, abwertendes Verhalten im Internet, welches sich in diskriminierenden Postings äußert, wird unter dem Thema “Hatespeech” behandelt. Einmischen ist dabei erlaubt! Im Rahmen von Medienkompetenz geht es dabei darum, angemessene Reaktionen für die verschiedenen digitalen Orte wie Foren, soziale Netzwerke oder Kommentarspalten entwickeln zu können. Tipps dazu finden Sie in der Broschüre Hatespeech – Hass im Netz, die wir dankenswerterweise aus NRW übernehmen durften.

Sie finden die Broschüre hier zum Download und können sie auch in Papierform bei uns bestellen.

Wir bieten Ihnen gemeinsam mit den Kolleg*innen aus dem Bereich Rechtsextremismusprävention dazu auch gern Fortbildungen an.

Cybermobbing

Mobbing als Form von Gewalt wird heute meist auch mit Medien umgesetzt: TikTok, WhatsApp, Snapchat, Instagram, Facebook scheinen geradezu ideale Instrumente dazu zu sein. Gerne bieten wir Ihnen hausinterne Fortbildungen zum Thema an. Dabei lassen sich Fragen klären wie: was ist das “cyber” am Mobbing? Wie lässt sich dem Vorbeugen? Geht dies ohne Medien-Verbote?

Solche Fortbildungen können gern mit weiteren Elementen z.B. zur Gewaltprävention bzw. Mobbingintervention ergänzt werden, wozu unsere Gewaltprävention und weitere unserer Partner einbezogen werden können.

In den Materialien “Online sein – smart sein” finden Sie Vorschläge und Arbeitsblätter zu diesem Themenfeld.

Sexting

Nicht nur Jugendliche versenden inzwischen massenhaft Fotos – in heutige Handys integrierte Kameras bieten dazu Gelegenheit. Einige dieser Fotos zeigen die Personen in sexuell aufgeladener Darstellung. Wenn diese in die Öffentlichkeit gelangen, können für die Abgebildeten massive Probleme entstehen – sozial wie psychisch. Dabei sind die Motive, die dazu führen, dass diese Fotos gemacht werden von denen zu unterscheiden, die dazu führen, dass sie in ungewollte Öffentlichkeiten geraten.

Umgang mit beidem ist eine soziale Kompetenz die durch den Besitz von Kameras unerlässlich wird.

Online sein. Smart sein.

Online sein. Smart sein.

Im Material  Online sein. Smart sein. finden Pädagog*innen vertiefende Informationen und Arbeitsvorschläge mit Gruppen zu diesem Thema.

Sexting - Informationsflyer für Elter und pädagogische Fachkräfte

Sexting – Informationsflyer für Elter und pädagogische Fachkräfte

In Kooperation mit dem PETZE-Institut für Gewaltprävention haben wir Flyer für Eltern und Kinder zum Thema “Sexting” entwickelt. Die beiden Flyer sollen gemeinsam ausgegeben werden.

Sexting-Informationsflyer für ältere Kinder und Jugendliche

Sexting-Informationsflyer für ältere Kinder und Jugendliche

Hier steht der Elternflyer und hier der Kinderflyer zum Download bereit. Die Flyer sind gedacht gemeinsam ineinandergelegt ausgelegt zu werden.

Partizipation

Jugendliche stellen sich selbstbewusst in Medien dar. Egal ob Spiele, Messenger o.ä. in ihrer Altersgruppe beteiligen sie sich am Gesellschaftsleben – mindestens digital. Dies bietet mehrere Ansatzmöglichkeiten Partizipation weiter zu denken: Als Selbstausdruck der die Altersgruppe der Jugendlichen beschreiben kann; als Kompetenz durch die auf anderen Ebenen Beteiligung motiviert werden kann; als Ansatzpunkt neue Beteiligungsformen digital auszuprobieren.

Ein Beispiel ist ein “actionbound”: mit dieser App können Jugendliche eine Führung erstellen. Sie können wichtige Punkte in ihrem Stadtteil markieren und den Ortsbeirat mit der App zu diesen Punkten führen. An diesen Punkten können die Jugendlichen Vorschläge zur Gestaltung des Stadtteils platzieren.
Für Partizipationsprojekte in Schleswig-Holstein können Sie kostenlos unseren Account nutzen, eine Anleitung finden sie in diesem  PDF: Den Kiez erkunden (lassen) Rallyes im eigenen Stadtteil am Beispiel der App.

Gewalthaltige Filme und Spiele

Gesetzlicher Jugendschutz ist nie vollständig wirksam. Wenige Erwachsene haben in ihrer Jugendzeit keine Medien konsumiert, die nicht für die damalige Altersstufe gedacht waren. Neben der Vermittlung der Alterskennzeichen müssen Jugendliche also einen Umgang mit solchen Inhalten lernen. Dazu müssen Wege beschritten werden, die ohne pädagogischen Zeigefinger auskommen.

Im Materialband Medienwerkstatt finden Sie auch zu diesem Thema methodische Vorschläge.

Extremismus im Netz

Jugendliche können heutzutage mit wenigen Klicks Angebote oder Selbstdarstellungen von Extremisten finden – oder gar zufällig darauf stoßen. Sie nehmen dabei nicht automatisch sofort selbst diese extremistische Haltung an, doch ist es sinnvoll ihnen für solche Situationen Haltung und Umgangsmöglichkeiten zu vermitteln, die davor schützen. Eine zusätzliche netzbezogene Zivilcourage solche Darstellungen z.B. zu “melden” ist zudem wünschenswert.

Bloßgestellt im Netz

Bloßgestellt im Netz

Planspiel Bloßgestellt im Netz

Im Planspiel Bloßgestellt im Netz  der aj Bayern wird mit verteilten Rollen die Dynamik digitaler sozialer Prozesse erfahrbar gemacht, die in Mobbing enden können.
Jugendliche ab 12 Jahren können in diesem Spiel erleben, wie solche Prozesse laufen – und wie sie verhindert werden können.
Das Planspiel können Sie beim Materialdienst der aj Bayern bestellen.

Wir können eine Referent*in vermitteln, die das Planspiel mit Ihrer Gruppe durchführt, oder Multiplikator*innen zur eigenen Durchführung schult.

Die Kosten für die Referent*in müssen selbst getragen werden.

Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderung sind Geräte wie Smartphones ein sinnvolles Mittel zur Teilhabe an der Gesellschaft. Gleichzeitig können gewalthaltige oder sexualisierte Inhalte genauso auftauchen, wie Hass gegen Gruppen oder Menschen.

Eine Sensibilisierung im Bereich der Mediennutzung ist deshalb wiederholt sinnvoll. Unsere Arbeitshilfe soll dafür mit den darin enthaltenen “Impulsen” Anregungen bieten. Sie können diese  Arbeitshilfe Smartphone selbstbestimmt nutzen herunterladen und die Impulse mit wenig Vorbereitung selbst durchführen.

Gerne bieten wir Ihnen dazu auch Fortbildungen für Multiplikator*innen an.

Unterrichtsbeispiele

In einem gemeinsamen Seminar der AKJS und der Europauniversität Flensburg setzen sich Lehramtsstudierende mit den Problemen des Jugendmedienschutzes auseinander. Sie entwerfen und erproben dabei Unterrichtsideen zu den verschiedenen Themen des Feldes. In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen wir an dieser Stelle beispielhafte Entwürfe, die Sie hier herunterladen und gern übernehmen können.

Sollten Sie eines der Beispiele umsetzen, freuen wir uns über eine Rückmeldung.
Die Entwürfe werden gegen Ende des jeweils laufenden Semesters in Schulen Flensburgs und Umgebung erprobt. Wenn Sie als Schule aus dieser Region Interesse hätten, eine solche Umsetzung zu ermöglichen, können Sie uns gern kontaktieren (s.u.), einen Besuch garantieren können wir nicht.

p

Unser Ziel

Unsere Präventionsarbeit zielt darauf, Nutzungsweisen zu fördern, in denen Jugendliche mit Spaß ihren Bedürfnissen und Ideen nachgehen können, ohne schädliche Nebenwirkungen bei sich oder anderen zu bewirken.

Angebote

Tagesveranstaltungen zu 

  • Jugendliche Mediennutzung
  • Sexting
  • Jugendmedienschutz
  • Cybermobbing

Beratungsangebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte

Fortbildungen 

Weitere Arbeitsfelder:

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Unser Ziel

Unsere Präventionsarbeit zielt darauf, Nutzungsweisen zu fördern, in denen Jugendliche mit Spaß ihren Bedürfnissen und Ideen nachgehen können, ohne schädliche Nebenwirkungen bei sich oder anderen zu bewirken.

Angebote

Tagesveranstaltungen zu 

  • Jugendliche Mediennutzung
  • Sexting
  • Jugendmedienschutz
  • Cybermobbing

Beratungsangebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte

Fortbildungen 

Weitere Arbeitsfelder:

Medien und…

Als inhaltsoffene Angebote durchziehen Medien den gesamten Alltag. Als Werkzeuge sind sie innerhalb aller sozialen Prozesse im positiven wie im negativen Sinne einsetzbar.

Hatespeech

Hate Speech – Hass im Netz

Broschüre Hate Speech – Hass im Netz

Respektloses, abwertendes Verhalten im Internet, welches sich in diskriminierenden Postings äußert, wird unter dem Thema “Hatespeech” behandelt. Einmischen ist dabei erlaubt! Im Rahmen von Medienkompetenz geht es dabei darum, angemessene Reaktionen für die verschiedenen digitalen Orte wie Foren, soziale Netzwerke oder Kommentarspalten entwickeln zu können. Tipps dazu finden Sie in der Broschüre Hatespeech – Hass im Netz, die wir dankenswerterweise aus NRW übernehmen durften.

Sie finden die Broschüre hier zum Download und können sie auch in Papierform bei uns bestellen.

Wir bieten Ihnen gemeinsam mit den Kolleg*innen aus dem Bereich Rechtsextremismusprävention dazu auch gern Fortbildungen an.

Cybermobbing

Mobbing als Form von Gewalt wird heute meist auch mit Medien umgesetzt: TikTok, WhatsApp, Snapchat, Instagram, Facebook scheinen geradezu ideale Instrumente dazu zu sein. Gerne bieten wir Ihnen hausinterne Fortbildungen zum Thema an. Dabei lassen sich Fragen klären wie: was ist das “cyber” am Mobbing? Wie lässt sich dem Vorbeugen? Geht dies ohne Medien-Verbote?

Solche Fortbildungen können gern mit weiteren Elementen z.B. zur Gewaltprävention bzw. Mobbingintervention ergänzt werden, wozu unsere Gewaltprävention und weitere unserer Partner einbezogen werden können.

In den Materialien “Online sein – smart sein” finden Sie Vorschläge und Arbeitsblätter zu diesem Themenfeld.

Sexting

Nicht nur Jugendliche versenden inzwischen massenhaft Fotos – in heutige Handys integrierte Kameras bieten dazu Gelegenheit. Einige dieser Fotos zeigen die Personen in sexuell aufgeladener Darstellung. Wenn diese in die Öffentlichkeit gelangen, können für die Abgebildeten massive Probleme entstehen – sozial wie psychisch. Dabei sind die Motive, die dazu führen, dass diese Fotos gemacht werden von denen zu unterscheiden, die dazu führen, dass sie in ungewollte Öffentlichkeiten geraten.

Umgang mit beidem ist eine soziale Kompetenz die durch den Besitz von Kameras unerlässlich wird.

Online sein. Smart sein.

Online sein. Smart sein.

Im Material  Online sein. Smart sein. finden Pädagog*innen vertiefende Informationen und Arbeitsvorschläge mit Gruppen zu diesem Thema.

Sexting - Informationsflyer für Elter und pädagogische Fachkräfte

Sexting – Informationsflyer für Elter und pädagogische Fachkräfte

In Kooperation mit dem PETZE-Institut für Gewaltprävention haben wir Flyer für Eltern und Kinder zum Thema “Sexting” entwickelt. Die beiden Flyer sollen gemeinsam ausgegeben werden.

Sexting-Informationsflyer für ältere Kinder und Jugendliche

Sexting-Informationsflyer für ältere Kinder und Jugendliche

Hier steht der Elternflyer und hier der Kinderflyer zum Download bereit. Die Flyer sind gedacht gemeinsam ineinandergelegt ausgelegt zu werden.

Partizipation

Jugendliche stellen sich selbstbewusst in Medien dar. Egal ob Spiele, Messenger o.ä. in ihrer Altersgruppe beteiligen sie sich am Gesellschaftsleben – mindestens digital. Dies bietet mehrere Ansatzmöglichkeiten Partizipation weiter zu denken: Als Selbstausdruck der die Altersgruppe der Jugendlichen beschreiben kann; als Kompetenz durch die auf anderen Ebenen Beteiligung motiviert werden kann; als Ansatzpunkt neue Beteiligungsformen digital auszuprobieren.

Ein Beispiel ist ein “actionbound”: mit dieser App können Jugendliche eine Führung erstellen. Sie können wichtige Punkte in ihrem Stadtteil markieren und den Ortsbeirat mit der App zu diesen Punkten führen. An diesen Punkten können die Jugendlichen Vorschläge zur Gestaltung des Stadtteils platzieren.
Für Partizipationsprojekte in Schleswig-Holstein können Sie kostenlos unseren Account nutzen, eine Anleitung finden sie in diesem  PDF: Den Kiez erkunden (lassen) Rallyes im eigenen Stadtteil am Beispiel der App.

Gewalthaltige Filme und Spiele

Gesetzlicher Jugendschutz ist nie vollständig wirksam. Wenige Erwachsene haben in ihrer Jugendzeit keine Medien konsumiert, die nicht für die damalige Altersstufe gedacht waren. Neben der Vermittlung der Alterskennzeichen müssen Jugendliche also einen Umgang mit solchen Inhalten lernen. Dazu müssen Wege beschritten werden, die ohne pädagogischen Zeigefinger auskommen.

Im Materialband Medienwerkstatt finden Sie auch zu diesem Thema methodische Vorschläge.

Extremismus im Netz

Jugendliche können heutzutage mit wenigen Klicks Angebote oder Selbstdarstellungen von Extremisten finden – oder gar zufällig darauf stoßen. Sie nehmen dabei nicht automatisch sofort selbst diese extremistische Haltung an, doch ist es sinnvoll ihnen für solche Situationen Haltung und Umgangsmöglichkeiten zu vermitteln, die davor schützen. Eine zusätzliche netzbezogene Zivilcourage solche Darstellungen z.B. zu “melden” ist zudem wünschenswert.

Bloßgestellt im Netz

Bloßgestellt im Netz

Planspiel Bloßgestellt im Netz

Im Planspiel Bloßgestellt im Netz  der aj Bayern wird mit verteilten Rollen die Dynamik digitaler sozialer Prozesse erfahrbar gemacht, die in Mobbing enden können.
Jugendliche ab 12 Jahren können in diesem Spiel erleben, wie solche Prozesse laufen – und wie sie verhindert werden können.
Das Planspiel können Sie beim Materialdienst der aj Bayern bestellen.

Wir können eine Referent*in vermitteln, die das Planspiel mit Ihrer Gruppe durchführt, oder Multiplikator*innen zur eigenen Durchführung schult.

Die Kosten für die Referent*in müssen selbst getragen werden.

Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderung sind Geräte wie Smartphones ein sinnvolles Mittel zur Teilhabe an der Gesellschaft. Gleichzeitig können gewalthaltige oder sexualisierte Inhalte genauso auftauchen, wie Hass gegen Gruppen oder Menschen.

Eine Sensibilisierung im Bereich der Mediennutzung ist deshalb wiederholt sinnvoll. Unsere Arbeitshilfe soll dafür mit den darin enthaltenen “Impulsen” Anregungen bieten. Sie können diese  Arbeitshilfe Smartphone selbstbestimmt nutzen herunterladen und die Impulse mit wenig Vorbereitung selbst durchführen.

Gerne bieten wir Ihnen dazu auch Fortbildungen für Multiplikator*innen an.

Unterrichtsbeispiele

In einem gemeinsamen Seminar der AKJS und der Europauniversität Flensburg setzen sich Lehramtsstudierende mit den Problemen des Jugendmedienschutzes auseinander. Sie entwerfen und erproben dabei Unterrichtsideen zu den verschiedenen Themen des Feldes. In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen wir an dieser Stelle beispielhafte Entwürfe, die Sie hier herunterladen und gern übernehmen können.

Sollten Sie eines der Beispiele umsetzen, freuen wir uns über eine Rückmeldung.
Die Entwürfe werden gegen Ende des jeweils laufenden Semesters in Schulen Flensburgs und Umgebung erprobt. Wenn Sie als Schule aus dieser Region Interesse hätten, eine solche Umsetzung zu ermöglichen, können Sie uns gern kontaktieren (s.u.), einen Besuch garantieren können wir nicht.

Angebote Medien

Die Veranstaltungen sind als Tagesveranstaltungen angelegt. Zeitliche Veränderungen sind nach Absprache möglich.

Jugendliche Mediennutzung

Jugendliche Mediennutzung verändert sich mit den technischen Entwicklungen nahezu halbjährlich – viele darauf bezogenen pädagogische Aufgaben bleiben jedoch oft stabil. Dies gilt vor allem für die Situationen, in denen eine Beziehung zwischen der Mediennutzung der Heranwachsenden und ihren Entwicklungsaufgaben besteht.

Welche Nutzungsphänomene sind aktuell? Welche Ansatzpunkte sind für die pädagogische Arbeit wichtig und hilfreich? Wie lässt sich das für die Einrichtung/en umsetzen? Diese Fragen werden in dieser Veranstaltung behandelt. Materialien wie die Medienwerkstatt [Link] bieten dann methodische Angebote für die pädagogische Praxis.

Sexting

Das Versenden von freizügigen Fotos ist unter Jugendlichen nicht wenig verbreitet. Was macht den Reiz aus? Welche Gefahren gibt es? Wie ist es möglich, mit Jugendlichen darüber ins Gespräch zu kommen? In dieser Abrufveranstaltung werden die Hintergründe des Phänomenes beleuchtet. Aus der Arbeitshilfe werden Methoden erprobt und die pädagogischen Hintergründe dieser Methoden besprochen. Diese beiden Hilfestellungen bieten Teilnehmenden dann Handwerkszeug um sich in der Einrichtung gemeinsam mit den Jugendlichen mit Phänomen auseinanderzusetzen.

Jugendmedienschutz

Mit ordnungsrechtlichen oder technischen Mitteln wie Alterskennzeichen oder Jugendschutzfiltern ist es im Bereich der Medien kaum möglich Kinder und Jugendliche vollständig vor problematischen Situationen zu schützen. Daneben müssen erzieherische Maßnahmen umgesetzt werden, um die Heranwachsenden für diese Situationen zu stärken und ihnen auch einen Selbstschutz zu ermöglichen. In dieser Abrufveranstaltung werden die vorhandenen Angebote erschlossen und auf ihre Wirksamkeit überprüft.

Darüberhinaus werden die notwendigen Schutzbereiche für die Kinder und Jugendlichen besprochen und mögliche pädagogische Maßnahmen dazu erschlossen.

Cybermobbing

Kommunikation ist für Heranwachsende eine wichtige Ressource in der Identitätsfindung. Nach Außen: Wie stelle ich mich dar? Als Rückmeldung: Wie finden andere mich? Zudem aus gelingender Kommunikation ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht – woran die Frage anschließt: wer gehört dazu und wer nicht. Problematisch ist, dass bei diesen Verläufen vom Konflikt bis zum Mobbing viele Probleme entstehen können. Digital vertärkt durch moderne Kommunikationsmittel. Wie können Heranwachsende begleitet werden, in sich solchen Situationen fair zu verhalten? Was muss auch die Einrichtung tun, um Problemen vorbeugen zu können? Solche Fragen werden in dieser Veranstaltung besprochen und auf die Einrichtung/en bezogene Lösungen entwickelt.

Weitere Informationen

Andreas Langer
Ihr Ansprechpartner

Andreas Langer

Uli Tondorf
Ihr Ansprechpartner

Uli Tondorf

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