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Veranstaltungsreihe 2018: Was ist da los? – Was kann ich tun? Prävention und Resilienzförderung in der Gruppe/Schulklasse

In Jugendgruppen und Schulklassen gibt es fast immer Kinder oder Jugendliche, die von Krisen betroffen oder auch psychisch erkrankt sind. Gewalterfahrungen und Mobbingprozesse bedrohen die seelische Gesundheit vieler Betroffener und beschädigen das Vertrauen in die soziale Gemeinschaft. Soziale Medien bieten sich neben vielen positiven Aspekten auch für Diffamierungen und
Gewalthandlungen an. Diese Probleme sind nicht neu, aber sie werden zunehmend erkannt beziehungsweise diagnostiziert. In der Prävention und zur Förderung von Resilienzen spielen neben der Familie pädagogische Leitungs- und Bezugspersonen eine wichtige Rolle. Für Schule und Jugendarbeit ist das unter jeweils anderen Voraussetzungen eine große Herausforderung.
Bei aller Fachkompetenz sind viele oft unsicher, wie sie Auffälligkeiten einschätzen können, wie und ob sie sich einmischen sollen und welche Impulse die Gruppe/Klasse braucht, um sich in einem riskanten Umfeld prosozial zu entwickeln. Die Fortbildungen geben Informationen und vermitteln mehr Handlungssicherheit für die Förderung von seelischer Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im pädagogischen Kontext.

Unsere seit 2015 etablierte Veranstaltungsreihe findet 2018 wieder mit neuen Themen wie Bindungsstörungen, Resilienzförderung, Essstörungen, Mobbing und digitale Gefährdungen statt.
Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte, Erzieher/-innen, Lehrkräfte aller Schularten, Schulsozialarbeit, haupt- und ehrenamtliche Verbands- und Jugendarbeit

Die Fortbildungen sind jeweils eintägig und einzeln buchbar: Veranstaltungen

Weitere Informationen

 

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