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Anlässlich der Anhörung im Sozialausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags am Montag den 2. März beziehen die Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein (AKJS SH) und der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein gemeinsam Stellung.
Kiel, den 26.02.2026
In unserer gemeinsamen Pressemittelung machen wir deutlich: Pauschale Social-Media-Verbote sind weder wirksam noch mit Kinderrechten vereinbar. Stattdessen müssen konsequente Plattformregulierung, altersgerechte Schutzkonzepte und verbindliche Medienbildung gestärkt werden.
Benjamin Holm, Geschäftsführung der AKJS SH, betont: „Kinder und Jugendliche brauchen Schutz – aber sie brauchen ebenso Beteiligung, Befähigung und sichere digitale Teilhabe. Einfache Lösungen greifen bei komplexen Herausforderungen zu kurz“.
Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.