Unter Resilienz verstehen wir seelische Widerstandskräfte, die Kinder und Jugendliche befähigen, Krisen, Gefahren und Verletzungen in ihrer Biografie so zu bewältigen, so dass sie sich „trozdem“ erfolgreich und gesund entwickeln.
Erst in jüngerer Zeit wird in der Erforschung der kindlichen Entwicklung das Augenmerk auf die „schützenden Faktoren“ gelegt. Das sind die persönlichen und sozialen Merkmale, die dazu führen, dass schwierige und traumatische Lebenserfahrungen aufgefangen werden können. Neben dem persönlichen Umfeld spielen Bezugspersonen und sichere Strukturen in Schule und Jugendarbeit eine große Rolle. Resilienz ist nicht nur ein glücklicher Zufall, sondern etwas, das bewusst im pädagogischen Kontext gefördert werden kann.

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Bildungsreferent/in: Kathrin Gomolzig